Wir haben das Glück von netten Menschen das Fallobst aus deren Gärten zu bekommen. Daraus kreiieren wir dann leckere Aufstriche, Säfte etc. Unsere eigenen Obstbäume müssen erstmal groß werden damit es Fallobst gibt.
Thema bei uns: seit 2010
Puzzle der Nachhaltigkeit
Wir haben das Glück von netten Menschen das Fallobst aus deren Gärten zu bekommen. Daraus kreiieren wir dann leckere Aufstriche, Säfte etc. Unsere eigenen Obstbäume müssen erstmal groß werden damit es Fallobst gibt.
Thema bei uns: seit 2010
Eier aus der Tüte kommen uns nicht ins Haus. Wir schlagen noch die Eier per Hand von glücklichen Hühnern auf.
Thema bei uns: seit 2010
Wir haben immer eine volle Speisekammer mit eigenen Produkten aus der wir schöpfen können. Wir früher wird bei uns Saft gekocht, eingeweckt und eingelegt.
Thema bei uns: seit 2010
Auf unsere Frühstücksteller kommen gerne essbare Blüten. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern regt die Geschmackssinne an. Dafür haben wir extra ein Beet angelegt um aus der Vielfalt schöpfen zu können.
Thema bei uns: seit 2023
Unsere Produkte haben kurze Wege. Fast alles kommt aus Schleswig Holstein. Manches aus dem Garten. Je dichter dran, desto besser. Wir kennen die Menschen hinter den Produkten und können Geschichten dazu erzählen. So haben wir auch ein verlässliches Netzwerk.
Thema bei uns: seit 2006
Bei uns können unsere Hausgäste unverpackt einkaufen. Ds ist aus einer Überlegung zur Müllvermeidung heraus entstanden. Statt in den Quartieren angebrochene Lebensmittel einzusammeln und im schlimmsten Fall zu vernichten, bitten wir unsere Gäste gezielt einen“Wunschzettel“ zu schreiben. Von 500g selbstgemachten Nudeln, 100g Mehl, 2 Eiern, 1 Gurke….Wir schauen dann was möglich ist.
Thema bei uns: seit 2020
Wir nutzen, was die Natur vor Ort uns gerade bietet. Blätter, Blüten, Hagebutten…wir suchen uns dann Rezepte, die für uns passen. Wie wäre es zum Beispiel mit Löwenzahn- oder Rotkohlaufstrichen? Klingt mutig? Probiert gerne mal bei unserem Frühstück, wie es schmeckt.
Thema bei uns: seit 2006
Mehl, Wasser, Hefe und eine Prise Salz, mehr braucht unser Brot nicht. Ein Landbrot fast so wie früher. Gut durchgearbeitet kommt der Teig zur Langzeitgärung in die Kühlung. Am nächsten Tag wird er zu Laiben geformt und wird dann mit eigen erzeugtem Strom im Steinbackofen gebacken. Gut Ding will eben Weile haben.
Wir lieben es natürlich. Um unseren Gästen ganz frische Sachen anbieten zu können, haben wir Selbstgemachtes aus unserem Garten. Das kann mal der Löwenzahnaufstrich, das Kräutersalz, das Pflaumenchutney oder auch der Brombeersaft sein. Das schont Ressourcen und zeigt unsere Wertschätzung.
Wir leben mit den Jahreszeiten und so kochen und backen wir auch. Auf den Teller kommt, was gerade verfügbar ist. Im Winter ist das dann mal etwas mehr Kohl, aber wir haben ja im Sommer fleißig eingemacht. So verlängern wir die Saison etwas.
Thema bei uns: schon immer
Auch beim Frühstück achten wir darauf, dass so wenig Lebensmittelabfälle entstehen wie möglich. Wir fragen die Wünsche unserer Gäste schon vorher ab und legen lieber nach, als das wir etwas wegschmeißen. Aber keine Angst, satt wird jeder bei uns.
Thema bei uns: seit 2006
Früchte wie Brombeeren, Holunderbeeren oder schwarze Hagebutten aus unserem Garten ernten und verarbeiten wir. Oft werden daraus leckere Aufstriche oder wir probieren mal etwas ganz Neues aus. So wird es nie langweilig in der Küche.
Thema bei uns: seit 2006
Getränke machen wir auch sebst und nutzen dazu was bei uns wächst. Wir kochen z.B. Saft aus Brombeeren und Sirup aus Rosen oder Giersch. Mit Wasser aufgegossen und hübsch serviert wird es unsere selbstgemachte Limonade. Das macht unsere Gäste neugierig. So schonen wir zudem Ressourcen und servieren Gleiczeitig etwas Besonderes. Neugierig?
Thema bei uns: seit 2006