Wir haben das Glück von netten Menschen das Fallobst aus deren Gärten zu bekommen. Daraus kreiieren wir dann leckere Aufstriche, Säfte etc. Unsere eigenen Obstbäume müssen erstmal groß werden damit es Fallobst gibt.
Thema bei uns: seit 2010
Puzzle der Nachhaltigkeit
Wir haben das Glück von netten Menschen das Fallobst aus deren Gärten zu bekommen. Daraus kreiieren wir dann leckere Aufstriche, Säfte etc. Unsere eigenen Obstbäume müssen erstmal groß werden damit es Fallobst gibt.
Thema bei uns: seit 2010
Eier aus der Tüte kommen uns nicht ins Haus. Wir schlagen noch die Eier per Hand von glücklichen Hühnern auf.
Thema bei uns: seit 2010
Wir haben immer eine volle Speisekammer mit eigenen Produkten aus der wir schöpfen können. Wir früher wird bei uns Saft gekocht, eingeweckt und eingelegt.
Thema bei uns: seit 2010
Wir haben ein Herz für Hunde. In drei unserer Quartiere darf eine Hundenase mitgebracht werden. Was die Tiere uns beibringen ist Respekt voreinander. Das schließt Mensch und die anderen Hoftiere mit ein.
Thema bei usn: seit 2010
2002 mußten wir beim Kauf dem Amt für Ländliche Räume erklären, was wir mit dem Gelände vor haben. Das ist hier in Schleswig Holstein ab 2ha immer so. Man will den Zubau ländlicher Flächen verhindern. Ich hab dann mal einen Plan gemacht. So ähnlich ist es jetzt auch geworden. Vielleicht sogar noch etwas besser. Eine kleine Ökoinsel mit vielen Biotopen. 4 ha groß. Das sind 40.000qm, oder eine ganze Reihe Fußballfelder (7).
Thema bei uns: seit 2002/2010
Leben dicht am Meeresspiegel bedeutet auch, dass wir uns ständig mit dem Anstieg der Meere auseinandersetzten. Auch wenn wir es nicht aufhalten können, erzählen wir hier Interessierten gerne davon.
Thema bei uns: seit 2003
Zusammenhänge in der Natur erklären wir gerne zum Beispiel mit Hilfe des Blutbären. Diesen roten Schmetterling gibt es bei uns Ende Juni zu sehen und nur, weil es bei uns eine bestimmte Pflanze gibt, an die er seine Eier legt. Natur hat viel geregelt. Meist kann man es entspannt beobachten.
Thema bei uns: seit 2010
Statt den Fokus bei der Reduktion von CO2 aus der Luft nur auf Bäume zu legen, habe wir einen anderen Ansatz. Im Dezember 2022 haben wir auf 170 Länge 240 Sträucher und 100 Bäume mit den Heckenrettern und vielen Freiwilligen gepflanzt. Das war das letzte Stück womit wir unser Gelände geschlossen haben. Sträucher haben den Vorteil, das sie viel schneller Laub tragen und somit schneller CO2 binden. Zudem können wir dann irgendwann Früchte und Holz auch aus diesem neuen Knick ernten. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir sehen, was mit den Pflanzen passiert, schnell eingreifen und wenns sein muss nachpflanzen können. Das ist bei Projekten weit entfernt für uns nicht möglich. So haben wir zwar kein Zeriikat dafür, aber ein gutes Gefühl.
Mehr dazu im Blog.
Thema bei uns: seit 2022
Respekt ist für uns ein Grundstein des Zusammenlebens. Wir respektieren die Menschen, die Tiere und unsere Umwelt. Wir glauben, mehr Respekt voreinander und vor unserer Welt, macht das Leben lebenswerter.
Thema bei uns: schon immer
Wir haben unsere eigene kleine Wildnis hinter dem Haus. Die Natur darf hier auf 40.000qm seit 2010 alles alleine machen. Nur bei den Wegen haben wir etwas nachgeholfen. Die Wildnis ist Entdeckungsreise, Ruhepol und vor allem Natur zum Erleben.
Wer mehr darüber lesen will schaut hier: https://janbecks.de/meine-wildnis-mein-rueckgzugsort-mein-versteck/
Wir verwöhnen unsere Gäste gerne mit bunten Blumensträußen als Willkommen.
Wann immer es geht holen wir dazu die Blumen aus unserem Garten. Gerne dürfen die auch sehr wild von der Wiese oder im Herbst aus der Hecke sein.
Thema bei uns: schon immer
Auf unserer Wiese hinterm Haus wächst es wild und bunt. Die Blumen und Gräser nutzen wir um unsere Räume zu verschönern. Etwas Saatgut sammeln wir selber, um die Pflanzen regelmäßig zu vermehren. Der Rest ist für die Tiere. So halten wir den natürlichen Kreislauf am Leben.
Thema bei uns: seit 2010
Auch am Teich, unter abgestorbenem Holz oder Steinhaufen kreucht und fleucht es bei uns. Unsere Feuchtbiotope sind Lebensräume für diverse Amphibienarten wie Frösche, Molche und Salamander.
Thema bei uns: seit 2010
Bei uns schwirren nicht nur Bienen und Hummeln rum sondern eine Vielzahl von Insekten. Wir lassen daür extra wilde Kräuter und Pflanzen als Nahrungsquelle für sie stehen. Insekten sind der Motor unserer Lebensräume. Deshalb geben wir ihnen auch so viel Raum zum Leben.
Thema bei uns: seit 2003
Ein Hutewald ist ein Wald, der von Tieren-Rindern- beweidet wird. Ich kenne das aus meiner Heimat Hessen. Bei uns ist ja über die Jahre eine kleine Wildnis entstanden. Die „Leihrinder“, die jedes Jahr bei uns zu Gast sind halten die Bäume ordentlich in Schach. Sie nagen hier die Rinde, knabbern dort an den Blättern. Und wenn mal ein Bäum im Weg ist, dann wird der einfach umgedrückt. Auch das Scheuern der Rinder, weil denen das Fell juckt, mögen die Bäumchen nicht so.
Die abgestorbenen Bäumchen dienen einerseits wieder Tieren als Lebensraum oder uns als Feuerholz.
Knicks sind für Schleswig Holstein typisch und als immatrielles Kulturerbe bei der UNESCO anerkannt. Sie bilden als dichte Hecke aus wilden Sträuchern einen guten Unterschlupf für Tiere. Sie sind eine Art natürlicher Zaun und Windbremse. Für die Biodiversität sind sie allemahl gut, da in ihnen tausende Tiere leben. Bei uns wird das Grundstück jetzt zu drei Seiten durch echte Knicks eingegrenzt. Erst im Winter 2022 haben wir 240 Sträucher und 100 Bäume gepflanzt um unsere kleine Ökoinsel zu schließen.
Alle 10-15 Jahre wird der Knick „auf den Stock“ gesetzt. Das heißt man schneidet ihn runter, damit er wieder schön dicht zuwächst. Alle 10 Meter bleibt ein sogenannter Überhälter stehen. Das sind dann Bäume, die groß werden dürfen.
Knicks haben also einen Mehrfachnutzen: das Obst und das Holz für den Menschen, Insekten und Vögel freuen sich über den Lebensraum.
Thema bei uns: seit 2003/2022
Wir haben am Ende unseres Grundstückes zwei Naturteiche an Stellen, die sowieso immer nass waren. Diese Teiche sammeln einfach Regenwasser und Oberflächenwasser. Da sie keine Folie haben können Sie das Wasser nicht halten. Wenn es trocken ist, verschwindet auch zusehends das Wasser im Teich. Das nennt man trocken fallen. Unsere Teiche dürfen das. Die Frösche und die anderen Lebewesen am und im Teich müssen und können sich alleine helfen.