…unterwegs in Sachen Nachhaltigkeit

Irgendwie hat es sich rumgesprochen, dass wir mit Janbeck*s FAIRhaus eine ganz andere Art der Unternehmungsführung haben.

Nicht  so auf Profit ausgerichtet, vielleicht etwas alternativ auf jeden Fall aber ressourcenschonend.

Da sich viele Regionen, Touristiker und wer auch immer auf den Weg der Nachhaltigkeit machen, werden wir dann auch schon mal eingeladen davon zu erzählen.

Es ist ja eigentlich ziemlich simpel was wir machen, eigentlich nicht der Rede wert in unseren Augen.

Was wir machen kann jeder. Man muß sich nur mal bewußt machen, was und wie man konsumiert. Darüber habe ich hier ja schon einiges geschrieben.

Das zeigen wir auch in Betriebsführungen bei uns auf dem Hof oder bei kleinen Tagungen, die bei uns statt finden.

Diesmal waren wir in Zinnowitz bei den Touristikern eingeladen und durften mal erzählen. Fleißig genetzwerkt haben wir nebenbei auch.

Kleiner Vortrag über unser Projekt

Für uns selber ist es auch immer wieder gut einen Blick auf neue oder auch auf unsere eigenen Projekte zu bekommen.

In Zinnowitz waren wir noch nie
Bäderarchitektur

Ein hübscher Badeort mit schöner Architektur und einer gaaanz langen Promenade. Ideal für alle, die mit Rädern unterwegs sind.

Eine Seebrücke mit einer Gondel mit der man unter Wasser fahren kann war auch da. Leider konnte ich sie in anbetracht des vollen Programms nicht ausprobieren.

Bevor es dann weiter nach Ueckermünde ging haben wir uns dann noch das Seebad Heringsdorf angeschaut. Der Strand ist schön breit, zu dieser Zeit auch ziemlich leer, nur irgendwer war am Arbeiten.

Nächste Station also dann das Haffhus in Ueckermünde. Ein beeindruckendes Projekt, aber dazu irgendwann mal mehr. Auf jeden Fall ist es sehr schön gelegen mit eigenem Strand, jeder Menge Komfort und netten Menschen.

Haffhus in Ueckermünde
Einblick in den „Garten“ des Haffhuses
RENN Tage

Der Begriff hat nichts mit einem Pferderennen, oder so zu tun!

RENN  bedeutet Regionale Netzstellen für Nachhaltigkeit. Davon sind gerade in Deutschland 4 Stellen entstanden , die in die Bereiche Nord, Mitte, West und Süd eingeteilt sind. Sinn ist es die 17 Ziele in Projekten und der Gesellschaft zu verankern. Nachhaltige Projekte zu vernetzen und sichtbar zu machen.

Also waren wir zur Konferenz in Berlin eingeladen um uns in die Diskussion mit einzubringen, Vorträge zu hören und in Workshops mitzuwirken. Alles zum Thema Nachhaltigkeit …

Vorher waren wir aber noch auf einem Netzwerktreffen in unserer eigenen Region.

Das Tourismuscluster der WTSH hatte eingeladen zu einem Stammtisch. Auch zum Thema Nachhaltigkeit. Erst gab es ein paar Vorträge, Gespräche, lecker zu Essen – feinheimisches Burgerbuffet- und eine kleine Führung durch die Wikingerschänke in Busdorf.

Netzwerken mit Torsten Mercker von Bluecontect
Einfach Lecker! Einfach weg!

Anschließend gings für uns nach Berlin. Elektrisch natürlich. Alles kein Problem und das Auto konnten wir auch ganz bequem in der Garage des Hotels unterbringen. Alles einfacher als gedacht. Als „Landei“ hat man da ja so seine Befürchtungen.

Berlin, turbulent, anders.

Die Kalkscheune war fußläufig gut zu erreichen. Eine sehr coole Location und ein klasse Service und eine noch bessere Verpflegung erwarteten und in den nächsten Tagen.

Berliner Bär an der Kalkscheune
Coole Location, die Kalkscheune
Wasser zum genießen
Lecker Salat

Mehr Bilder der Konferenz in Berlin gibt es hier .

Fazit:

Neben all den Eindrücken von einer parallelen Welt in den Städten, der auch unterwegs erlebten mangelhaften digitalen Versorgung auf dem Land und den vielen Ideen, die ich mit nach Hause genommen habe:

Irgendwie scheint Jeder gerade nachhaltig zu sein, egal was er macht. Ob Politiker, Großkonzern, egal. Hauptsache das Wort wird benutzt. Dadurch wirkt es schon ziemlich abgedroschen.

…und genau das ist das Problem für alle, die nachhaltige Produkte oder Projekte vermitteln wollen. Das war auch eine Erkenntnis, dass es allen Teilnehmern so geht.

Die allgemeine Empfehlung bei allen Treffen, Seminaren etc. lautet:

Benutzt das Wort selber möglichst gar nicht !

Tue Gutes und rede darüber, aber verwende nicht „nachhaltig“!

Auch interessant! Heißt also: alle Texte durcharbeiten. Gute Ideen und Hilfe bei der Wortfindung gab es viele. Wer mich kennt, weiß, dass ich immer ein Notizbuch dabei habe. Zeit und Ruhe zum arbeiten habe ich jetzt im Winter genug… und vielleicht mache ich das auch wieder in einem der Schreibworkshops, die Alexandra Brosowski im Januar bei uns macht.

On verra!

Aber auf jeden Fall: GoGreen!

Danke allen für die Inspirationen, die Gespräche und dass wir dabei sein durften.

Viele Grüße vom Land, Uta J.

 

Auf dem Weg zu noch mehr Autarkie

Autarkie heißt sich unabhängig machen. Das ist auch unser Ziel mit dem Betrieb. Hier Kreisläufe zu schaffen, die ein eigenes stabiles System sind.

Der Wasserkreisauf bei uns ist nur ein Beispiel: das Leitungswasser was wir beziehen wird in der Küche oder zum Duschen verwandt, dann über unser Klärsystem in den Schilfbeeten aufbereitet und kommt dann in die Toilettenspülung und ganz am Ende erst in die Blumenbeete oder in den Vorfluter. Das spart eine Menge kostbares Trinkwasser.

Im Bereich der Energie treiben uns auch andere Gründe an: wieso soll eigentlich ein großer Konzern an unseren mühseelig getätigten Investitionen partizipieren? Zumal wir sowieso ständig hinter den Einspeisevergütungen herrennen müssen.

Da hilft doch nur sich soweit es geht abzukoppeln.

Strom erzeugen wir selber über unsere PV Anlage oder die Blockheizkraftwerke, speichern ihn in einer Batterie und unseren Elektroautos. Neuerdings wandeln wir den  Strom über einen Heizstab auch in Wärme um.

Wir sind aber immer weiter auf der Suche noch neuen Ideen um Kreisläufe zu schaffen, nach sinnvollen Projekten im Sinne von Craddle to Craddle oder weg von Plastik. Nachhaltigkeit ist der eine Schritt, Kreisläufe schaffen der nächste und autark zu sein, der Wunschtraum, die Vision oder was auch immer.

So hatten wir auf Grund unseres Nachhaltigkeitspreises eine Einladung nach Berlin zur ersten Green World Tour- einer Messe für Autarkie- bekommen.

 

GREEN WORLD on Tour- die Messe rund um Ideen für Autarkie

Die Teilnehmer fanden wir schon mal spannend.

Unsere Partner von GOOD TRAVEL waren da und ich konnte mit Franziska einen kleinen Schnack halten. Franziska hat mit ihrem Team eine schöne Plattform für Menschen geschaffen, die sich einen anderen, nachhaltigen Urlaub wünschen. Anders im Sinne von sozialen oder nachhaltigen Standards.

 

GOOD IMPACT FAMILY

 

Franziska von GOOD TRAVEL

Natürlich gab es auch Elektroautos zu sehen. Eines der wenigen elektrischen Taxis war da. Wenig, weil es mal wieder irgendwelche Vorschriften gibt, die schwierig in der Umsetzung sind. Verhinderungstaktik, oder?

 

Tesla Taxi Berlin

Leider waren unsere Freunde von Kumpan nicht mit dem elektrischen Tretroller da. Den hätte ich jetzt gerne mal ausprobiert. Na, ja irgendwann kommt noch die Möglichkeit.

 

Marktgeschehen draußen- lecker essen und ausprobieren

Lecker zu essen gab es überall in allen möglichen Varianten…immer bio und zu ganz günstigen Preisen….wie der Eintritt der Messe an sich .

Vorträge gab es auch reichlich: zu Produkten, Projekten und immer mit viel Platz zur Diskussion und Fragestellung.

 

Stellenbörse – GOOD JOBS
Halme mal nicht aus Stroh

 

Alles in Allem eine sehr gelungene, wenn auch kleine Messe, die vielleicht nicht für jeden etwas ist. Uns aber wieder zu neuen Produkten und neuen Ideen verholfen hat.

Die GREEN WORLD on Tour tourt übrigens durch Deutschland. Termine gibt es hier.

Übrigens waren wir mit dem Tesla angereist und hatten gleich mehrere Termine auf unserem Weg miteinander verknüpft. Auch die Anreise sollte für uns so nachhaltig wie möglich sein.

Ganz nach Hause reichte es zwar nicht, aber bis zu unserem Lieblingsstop im Norden auf jeden Fall. Lecker Teilchen essen, Kaffee trinken und…

Reichweitenangst- ach was!
Lecker Teilchen aus der Braaker Mühle

 

Dieser Beitrag enthält übrigens aus Überzeugung ein bischen Werbung!

Zweiter bei FAIRWÄRTS… und noch ein Gewinn

Zweiter im internationalen Wettbewerb FAIRWÄRTS , da komme ich immer noch ins Staunen, dass wir es so weit geschafft haben. Ich werde  ständig im Café darauf angesprochen wie weit wir es denn nun geschafft haben, wie es ausgegangen ist…toll das Interesse an Janbeck*s FAIRhaus und wie das von unseren Gästen honoriert wird. Ein gutes Gefühl.

www.janbecks.de
Begründung für den zweiten Preis im Ideenwettbewerb im nachhaltigen Tourismus

..und noch ein Gewinn

war der Besuch non Claudia und Ralph von MeerART

Sie hatten uns angeschrieben, ob sie mal über uns berichten dürfen… aber klar doch! Zumal sie mit ihrem Blog nicht nur über Nord- und Ostsee berichten, sondern das Thema Nachhaltigkeit besonders berücksichtigen. Das könnte passen und so war es auch. Das war noch ein Gewinn für uns.

Ich hatte sie in unsere Wohnung Wolken einquartiert, die war gerade frei und hatte bei dem diesigen Wetter noch den besten Blick. Wir hatten seit Tagen eine Nebeldecke oder tief hängende Wolken, die alles in ein diesiges „Licht“ tauschten. Eigentlich war gar kein Licht da…

Man möchte sich ja von seiner besten Seite präsentieren. Wußte ich doch, dass sie auch kritisch berichten, so wie sie es halt wahrnehmen wird es widergespiegelt. Okay, also alles schön hergerichtet. Nur Blumen waren zu kurz gekommen, die nehme ich ja am Liebsten aus dem Garten. Da weiß ich wie sie behandelt worden sind. Oder vom nahegelegenen, sehnsüchtig erwarteten Tulpenfeld. Noch gab es aber weder aus dem Garten oder vom Feld etwas zu pflücken. Also war nix da…

Fotografen haben ja ein besonderes Auge und so ging es gleich los mit Diskussionen über Motive und Deko. Vielleicht hätte hier wirklich ein schöner Strauß Blumen auf dem Tisch gereicht um das Auge zu lenken. Bei all der Diskussion habe ich dann noch eine schöne Idee für eine Verschönerung bekommen. Die braucht aber etwas Zeit für die Umsetzung . Gut Ding will Weile haben. Eigene Bilder habe ich ja schon sehr lange auf Leinwand in den Wohnungen, aber bald gibt es etwas Besonderes… ich werde darüber berichten.

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Endlich ein bischen Sonne

Die Wolken reißen auf…

im wahrsten Sinne. Während wir so fleißig hin und her diskutierten wurde das Wetter besser und Ralph konnte doch noch ein paar sehr schöne Fotos in der Wohnung Wolken und vom Hof machen. Vor allem aus Perspektiven, auf die ich noch nie gekommen war, obwohl ich ja schon etliche Fotos in den Wohnungen gemacht habe. Ob mit oder ohne Sonne, wahrscheinlich hätte er aber sowieso etwas Schönes zu Stande bekommen. Mit Licht beziehungsweise Sonne geht es eben doch besser.

Es ist noch Kuchen da…

Gut dass die Beiden da waren, so konnten wir gemeinsam den Kuchen des Vortages vernichten. Es bleibt eben manchmal doch etwas im Café über. Das verteile ich dann lieber an Gäste als alles selber zu essen oder es weg zu schmeißen. Beides hätte nicht so schöne Folgen. Kuchen kalkulieren ist eben so eine Sache. Wenn es frisch sein soll und man nichts weg schmeißen möchte, dann ist es fast wie Roulette spielen. Schönes Wetter muß auch nicht heißen, dass das Café voll wird. Wenn es vorher eine Schlechtwetterperiode gab, sind vielleicht alle im Garten oder am Strand… das ist immer eine Herausforderung. Gut, dass Reste meist nur in der Nebensaison vorkommt.

…reden wie mit Freunden

Die beiden von MeerART waren natürlich sehr interessiert, was wir so machen, wie es angefangen hat, warum eigentlich, was wir noch so vorhaben und so weiter. Außerdem träumen sie einen ähnlichen Traum. Aber wir waren ja auch neugierig , denn mit Bloggern hatten wir ja bis auf der Wave im letzten Jahr noch nie etwas zu tun. Ehrlich gesagt verstehe ich auch immer noch nicht, wie man mit bloggen Geld verdienen kann. Ich schreibe hier und nennen es Blog, weil es so genannt wird, aber das was Claudia und Ralph machen ist ja nochmal eine andere Nummer.

Ich weiß gar nicht wie lange wir so saßen. Irgendwie ist die Zeit sehr schnell vergangen. Wenn man im Gunde des Herzens das gleiche Ziel hat, dann fällt es ja nicht schwer sich zu unterhalten. Dann gibt es viele Themen und der Austausch wird wertvoll. Kein oberflächliches Geplänkel sondern intensive Gespräche. Und die Zeit verrinnt im Fluge. Schön.

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Alles ist möglich, oder?

Hey, wollt Ihr noch eine Wohnung sehen?

…na klar wolten sie. Also ab nach oben, denn über dem Café sind das Doppelzimmer und die Apartments West und Ost. Auch schön. Hier hatte alles angefangen mit unserer Pension. Bald 10 Jahre ist das her und schon von Anfang an war Nachhaltigkeit unser Thema. Es war nicht so einfach das Konzept den Menschen zu erklären, weil es so simpel ist. So einfach und kopierbar. Uns war eben die Region wichtig und das man sie mit einbezieht. Wir sind nun mal in Schleswig- Holstein und das sollte der Gast auch erleben. Von den Farben, den Bilder, den Betten bis zu den Lebensmitteln und Rezepten. Und dazu das Energiekonzept damit uns die Kosten nicht über den Kopf wachsen und wichtige Ressourcen geschont werden. Unser Urlaub mit gutem Gefühl hat sich weiter entwickelt, ist ganz breit aufgestellt und komplex.  Heute, 10 Jahre später, ist die Zeit eine andere und das Bewußtsein vieler, nicht aller, Menschen auch. Mal sehen, ob wir noch viele Menschen anstecken können.

Lecker essen

Da wir mit unserem Gesprächsstoff noch lange nicht am Ende waren, war schnell klar, dass wir den Rest des Abends bei einem leckeren Essen gerne zusammen verbringen wollten. Das Landhaus Unewatt hatte leider zu, so ging es zu Stark nach Kappeln. Da hatten wir Glück einen Tisch zu bekommen. In der Saison oder an Feiertagen sollte man aber lange vorbestellen, sonst klappt es nicht. „Wer Stark nicht kennt hat die Zeit verpennt“ könnte man sagen. Hier gibt es frischen Fisch schön auf Eis aus seiner Vitrine. So zubereitet wie jeder das gerne hätte: gegrill, gegart, gebraten, mediteran oder klassisch. Es gibt eben keine Speisekarte und das ist einfach Klasse. Wem dann gar nichts einfällt , dem macht Norbert Stark einen, oder mehrere Vorschläge. Geht auch.

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Mit Meerart bei Stark

Gesprächsstoff ohne Ende…

Was für ein netter Abend… und der Gesprächsstoff reicht für weitere Treffen. Ehrlich und echt. Angesteckt haben wir die Beiden auch, denn sie haben auch gleich etwas Werbung für unsere Schulaktion der Wave gemacht. Danke dafür.

Wir sagen aber auch „Danke“ für den schönen Bericht, den Claudia und Ralph über uns geschrieben haben. Den kann man übrigens hier nachlesen : Janbeck*s FAIRhaus- Aus Liebe zur Natur

Wir alle von Janbeck*s FAIRhaus freuen uns schon darauf Claudia und Ralph wieder zu treffen und mehr von Ihnen zu lesen. Ihr habt jetzt neue Verfolger bei MeerART!

 

 

Berlin ist eine Reise wert…

Da soll ich hin?

Ich bekam vor etwa drei Wochen einen Anruf, dass wir weitergekommen sind. Über den Wettbewerb FAIRWÄRTS habe ich hier ja schon berichtet. Wir hatten uns beworben und waren dann im Publikumsvoting gelandet….und dann kam der Anruf. Hotel, Bahn etc. waren ja schnell gebucht, aber die Tage bis dahin, bis zur ITB in Berlin, wo der Preis verliehen werden sollte waren lang. Es gab keine Information, wer denn eigentlich gewonnen hatte…

Zwei Wochen können so endlos lang sein

…selbst wenn ordentlich zu tun ist.

Endlich war der Tag da, die Reise ging ziemlich schnell.Angekommen in Berlin,raus aus der Bahn und bei herrlichem Sonnenschein rein in die Messe. Mitten ins Getümmel sozusagen. Für uns „Landeier“ waren das definitiv zu viele Menschen. Na, dann eine Insel suchen mit Strandkorb und Glück und leckerem, Feinheimischen Essen. Ist ja nicht schwierig, das gibt es nur in Schleswig Holstein beim

IMG_20160309_125652 Lecker Feinheimisch
Lecker und feinheimisch von Udet Schwab und seinem Team zubereitet.
IMG_20160309_123127 schlafen im Strandkorb
Schlafen im Strandkorb…

Glückswachstumsgebiet

Hier kennt man sich, wir wurden gleich toll aufgenommen, bekamen eine Führung und durften leckeren Zander von Udet und seinem Team der Tötzeria kosten.Große Aufmerksamkeit bekam der Schlafstrandkorb , der demnächst an besonderen Orten zum Schlafen draußen gebucht werden kann. Gestärkt zogen wir los ins Getümmel. Wer schon mal auf der ITB war, weiß, was das für Dimensionen sind. Wir mußten uns ganz schön beeilen um an das andere Ende der Hallen zu kommen. Schließlich wollte ich die Halle der Schweiz sehen…

Glück muß man mal haben
Glück muß man mal haben

Treffpunkt Bühne

Die zweite Insel auf dieser Messe war die Halle der nachhaltigen, touristischen Angebote. Was für eine Ruhe. man spürte deutlich den anderen Ansatz. Ein paar Teilnehmer waren schon da und zack ging die Veranstaltung los. Ein Ansprache, eine Vorstellung und schon waren wir mitten in der Preisverleihung.IMG_20160309_175003 Preisverleihung ITB

…the winner is…

…gefühlt sind wir das, aber das liegt daran, dass wir so stolz sind so weit gekommen zu sein. Die Jury hatte wie folgt entschieden:

Der dritte Preis ging an die Tourismus Gmbh Nördlicher Schwarzwald für ihr Projekt zur E-Mobilität. Der zweite Preis an Janbeck*s FAIRhaus.WOW! Das war mehr als wir erwartet hatten.

Der erste Preis an Amitabah Reisen für ihr Müllentsorgungsprojekt in Indien.

www.janbecks.de
Zweiter Preis für Janbeck*s FAIRHaus beim FAIRwärts Ideenwettbewerb für nachhaltigen Tourismus

Wahnsinn. Ja, wir sind ein kleiner, ganz normaler Familienbetrieb, machen ganz normale Sachen, die jeder nachmachen kann. Genau das wars aber, womit wir gepunktet haben. Es war noch ein schöner Abend mit netten Leuten …

Zu Fuß durch Berlin

..gings am nächsten Tag. Ein bischen Sightsseeing zum Alex, der in der Nähe des Hotels war. Es war diesig, so war es gar nicht schlimm, dass man mit Koffer nicht durch die Kontrolle kam und so wedre die Touristinfo noch den Fernsehturm betreten durfte. Na dann eben nicht.

Es gibt auch hier Inseln

…abseits vom Trubel, wie unter einer Glasglocke. Ruhiger und ab vom Getümmel: das Nikolaiviertel und die Hackschenhöfe.

Noch weiter zum Brandenburger Tor- das sah früher irgendwie ganz anders rundherum aus- und zum Reichstag. Das hat mir mit den ganzen Elektroautos vor einem Jahr auch besser gefallen. Na, ja, es war trüb an dem Tag und grün läßt noch auf sich warten.

Alles in allem…

…hat sich für uns die Reise gelohnt, wegen dem Preis, den Menschen, den Kontakten und der Erkenntnis, dass wir hier schon ganz toll wohnen, so dicht am Meer und mit „dem Café am Ende der Welt“, wie ein Gast mir sagte.

IMG_20160315_073006Café am Ende der Welt
Das Café am Rande oder am Ende der Welt?

…ach ja, und bei so viel Respektlosigkeit anderen Menschen, die dann den Müll wieder wegräumen müssen, werde ich zornig…

 Menschen gibts
Menschen gibt es…

Und hier noch die offizielle Pressemitteilung FAIRWÄRTS